Mehr zum Thema Diabetes und die Füße...
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Mehr zum Thema Diabetes und die Füße...
Diese Links dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sanofi-aventis übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites.Was hat Diabetes mit den Füßen zu tun….. | ||
Vielleicht haben Sie sich das schon einmal gefragt, oder Sie wissen sogar, dass dies ein sehr umfangreiches Thema ist. Wenn über längere Zeit die Blutzuckerwerte und somit der Hba1c erhöht sind, dann können die Füße eines Menschen mit Diabetes stärker gefährdet sein, als die eines Nichtdiabetikers.
Dazu wieder ein wenig Physiologie:
Wenn nun der Blutzuckerspiegel über Jahre erhöht ist, kann das Nervensystem beeinträchtigt werden. Vor allem die Nervenfasern an den Füßen und Beinen sindrelativ früh betroffen. Die diabetische Neuropathie lässt sich in 3 Formen unterteilen: | ||
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| Bei der sensorischen diabetischen Neuropathie | ||
kommt es zum Verlust der Wahrnehmung schädlicher Einflüsse, z. B. wenn ein Steinchen im Schuh ist. Die Nerven, die die Empfindungen von der Körperoberfläche zum Gehirn weiterleiten, sind gestört. Durch den Wahrnehmungsverlust kommt es meist zu einem längeren Einwirken des schädigende Einflusses / des schädlichen Gegenstandes und somit zu einer verzögerten Reaktion oder Handlung.
Typische Symptome der sensorischen Neuropathie:
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| Motorische diabetische Neuropathie | ||
Aufgrund einer Atrophie der Zehenmuskulatur kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen Beuger und Strecker, was zu einer Zehendeformität führt (Krallen- oder Klauenzehenbildung möglich). Durch die veränderte Gangart kommt es zu einer Fehlbelastung des Fußgewölbes. Somit werden bestimmte Bereiche der Fußsohle besonders belastet (hier häufen sich Druckläsionen) und eine eingeschränkte Gelenksbewegung sowie eine Deformität des Fußes sind die Folge (Krallenfuß, Hammerzehen, Hohlfuß, Spitzfuß oder Kallusbildung).
Unter Kallusbildung versteht man:
Am Fuß entsteht überschüssige Hornhaut (Kallus, Schwiele), die hart ist und selber Druck ausübt. Häufig ist sie auf ungeeignetes Schuhwerk zurückzuführen. Eine große Gefahr besteht darin, dass darunter Hämatome oder Ulzera entstehen können. | ||
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| Autonome diabetische Neuropathie | ||
Durch die Schädigung der schweißregulierenden Nerven wird die Schweißsekretion gestört. Dadurch kann die Haut leicht austrocknen und rissig werden. Hautkeime haben somit über die Einrisse der Haut einen leichteren Zugang in tiefere Hautschichten. Durch die fehlende Elastizität und Plastizität kann die Haut auch nicht mehr auf Druckeinwirkungen reagieren. Symptome für eine autonome Neuropathie: • Trockene Haut Ärztliche Diagnostik
Zur Reflexüberprüfung wird mittels einer Stimmgabel die Vibrationsmessung durchgeführt
Vorbeugung:
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| Über Diabetes | ||
In Österreich leben derzeit über 300.000 DiabetikerInnen. Weltweit gibt es laut WHO derzeit 177 Millionen DiabetikerInnen. Die Tendenz ist stark steigend. Man unterscheidet Typ-1- und Typ-2-Diabetiker und das Stadium des Prädiabetes. Innovative Therapien machen heutzutage ein fast normales Leben möglich. Auf Urlaubsreisen haben DiabetikerInnen aber einige Dinge zu berücksichtigen. Erfahren Sie alles rund um das Thema Diabetes auf unserer neuen Website www.diabetesportal.at. Die „Gute Reise“ finden Sie unter dem Punkt „Im Alltag“. | ||
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| Über sanofi-aventis | ||
Die sanofi-aventis Gruppe ist eines der weltweit führenden Pharmaunternehmen. Basierend auf einer der erfolgreichsten pharmazeutischen Forschungen weltweit entwickelt sanofi-aventis führende Positionen in sieben therapeutischen Kernbereichen: Herzkreislauf, Thrombose, Onkologie, Diabetes/Stoffwechselerkrankung, Zentrales Nervensystem, Innere Medizin und Impfstoffe. Die sanofi-aventis Gruppe ist in Paris (EURONEXT : SAN) und in New York (NYSE - SNY) gelistet. Nähere Informationen auf www.sanofi-aventis.at. | ||
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zuletzt geändert: August 19, 2008
Quelle:
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| Nr. 07 / 2008 |
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